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                           Herzlich Willkommen auf unserer Internetseite                                                     

Rentnerinnen und Rentner Partei

_______________________Sozialpolitik für alle Generationen___________________________

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Bundeshomepage.
Die RRP setzt sich ganz besonders für die Belange der aktuellen und künftigen
Rentnerinnen und Rentner ein.

Mit unseren Programmschwerpunkte Renten-, Gesundheits– und Bildungspolitik richten wir unser Hauptaugenmerk auf eine Sozialpolitik für alle Generationen.
Im Vergleich zu den etablierten Parteien sind wir keinen Lobbyisten verpflichtet.
Wir streben an – als eines unserer obersten Ziele – in die Parlamente einzuziehen,
um dort eine ausschließlich gemeinwohlorientierte Politik ohne Lobbyismus umzusetzen.

Schauen Sie sich auf unseren Seiten in Ruhe einmal um und entdecken Sie die Vielfalt
der Themen, die Ihnen unsere Partei bietet.
Fordern Sie weitere Informationen bei uns an. Sprechen Sie mit uns, wir haben Zeit für Sie.
Es geht auch um IHRE soziale Zukunft!

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Landesparteitag SH der Piraten

Am 15.01.2012 fand in Neumünster ein Landesparteitag der Piratenpartei statt. Thema war die
bevorstehende Wahl in Schleswig-Holstein. Unser Bundesvorsitzender, Herr Uwe Gäthje, war
als Gastredner eingeladen und hat dort unsere Ziele vorstellen können. Es wurden viele
Gemeinsamkeiten festgestellt. Es wurde auch darüber diskutiert, ob und wie eventuell mit
unserem Landesverband gemeinsame Aktionen zur dortigen Landtags-Wahl durchgeführt
werden können.
 

Uwe Gäthje


 

Zusammenarbeit RRP und Piratenpartei
Vertreter der RRP- Rheinland als Gäste beim Kreisparteitag der Piraten in Bonn


Auf Einladung der Piratenpartei ( KV Bonn ) nahmen Vertreter des RRP-KV Rheinland als Gäste an deren Kreisparteitag teil.

Der BGF bekam die Möglichkeit,  in einem Referat über die RRP und deren politische Vorstellungen zu berichten. In einer sich anschließenden Fragerunde wurden hauptsächlich Themen zur Gesundheits- und Bildungspolitik diskutiert.

Die Versammlung der Piraten verwies u.a. darauf, dass es zu viele Interessengruppen in der derzeitigen Politiklandschaft gibt und positive Beispiele sinnvoll wären. Es wurde festgestellt, dass die Grundideen der RRP vernünftig sind und sich nicht einseitig auf die Zielgruppe der Rentner konzentrieren. Die politische  Kompetenz der ( älteren ) Mitglieder in der RRP wird von den Bonner Piraten unterstützt.
Als positiv wurde herausgestellt, dass die RRP die politischen Inhalte in den Vordergrund stellt und die Partei derzeit konkreter in den Inhalten ist, als die Piraten selbst.

Seitens der RRP - Gäste wurde ausdrücklich auf die zunehmenden sozialen Probleme bei  z.B. den Renten der Nachfolgegenerationen hingewiesen.

Die Mitglieder des KPT votierten einstimmig für eine Zusammenarbeit zwischen den beiden  Verbänden. Die genaue Ausgestaltung der Zusammenarbeit ( gemeinsame Veranstaltungen und / oder Infostände  ) soll bei weiteren Treffen definiert werden.

Köln / Bonn 27.01.2012 W.K.
 


Bericht vom Bundesparteitag (BPT) der Piratenpartei

Am 3./4. Dezember besuchten die Bundesvorstandsmitglieder der RRP Uwe Gäthje, Wolfgang Kurtenbach und Manfred Link den BPT der Piraten in Offenbach.

Über unsere Kooperationen auf kommunaler Ebene (Bremerhaven und Niedersachsen) hinaus hatte der Bundesvorsitzende Uwe Gäthje in den vergangenen Wochen schon mehrfach Kontakte zu Landesverbänden und zum Bundesvorstand der Piraten geknüpft, aus dessen Mitte wir die Einladung zur Teilnahme am zweiten BPT 2011 erhielten.

Aufgrund ihrer jüngsten Erfolge bei der Senatswahl in Berlin und eines stürmischen Mitgliederwachstums hatte die junge Partei eine Vielzahl von Anträgen auf Satzungs –/ Programmänderungen und – ergänzungen etc. zu erledigen. Die Verantwortlichen und Organisatoren dieses Parteitages zeigten eine erstaunliche Professionalität bei der Abwicklung ihrer sehr umfangreichen Tagesordnung. Es wurde eine größere Anzahl von Beschlüssen gefasst – unter anderen eine hohe Zustimmung zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ erzielt. Wer die Berichterstattung im Fernsehen (besonders im Phoenix – Sender) verfolgt hat, konnte sich ein Bild davon machen, wie schnell die Partei der Piraten „erwachsen“ geworden ist.

Am Rande des BPT führten die anwesenden Bundesvorstands – Mitglieder unserer Partei mit Mitgliedern des Bundesvorstandes der Piratenpartei Gespräche über eine von beiden Seiten gewollte intensivere Zusammenarbeit. Konkret planen wir demnach im Februar 2012 zwei gemeinsame Veranstaltungen in Bayern und Schleswig – Holstein zum Thema Gesundheit und Pflege. Auch wurden wir zum politischen Aschermittwoch der Piratenpartei nach Ingolstadt eingeladen. Weiterhin denken die Repräsentanten beider Parteien an gemeinsame Informationsstände. Den Bürgerinnen und Bürgern können wir so im Verbund eine generationenüberspannende Sozialpolitik zur Steigerung der Lebensqualität präsentieren. Der Bundesvorsitzende der Piratenpartei, Sebastian Nerz, hat darüber hinaus zugesagt, auf unserem RRP – BPT am 17./18. März 2012 in Fulda zu sprechen.

Als Fazit bleibt festzuhalten: Die Führungsgremien beider Parteien sind ernsthaft daran interessiert, die Zusammenarbeit zu verstärken. Besonders auf Landesverbands – und Kreisverbandsebene sollen die Aktivitäten dafür intensiviert werden. Für den KV Köln hat diesbezüglich  schon eine erste Kontaktaufnahme mit zwei Vorstandsmitgliedern der Kölner Piraten auf dem BPT in Offenbach stattgefunden. 

Voraussetzung für alle diese Aktivitäten ist allerdings, dass die Mitglieder die Zielsetzung ihrer Bundesvorstände mittragen. 
 

Uwe Gäthje, Wolfgang Kurtenbach und Manfred Link am 6. 12. 2011


 

Liebe Besucher unserer Bundeshomepage,

Sie finden auf unserer Internetseite bereits erste neue Einträge veröffentlicht. Die Abhandlungen stammen von Mitgliedern des Bundesvorstandes.

Wir würden es sehr begrüßen, wenn uns über "Kontakt" (auf Startseite ganz unten in der grünen Leiste aufrufbar) oder in einer Email als Anhang Beiträge zu aktuellen politischen Themen von anderen Autoren erreichen, die wir auf unseren Internetseiten einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen können.

Bitte achten Sie darauf, dass keine persönlichen Beleidigungen von Parteimitgliedern in Ihren Beiträgen enthalten sind und vermerken Sie Ihr Einverständnis für eine Veröffentlichung unter gleichzeitiger Angabe, ob Sie Mitglied oder Nichtmitglied der RRP sind.

Danke fürs Mitmachen und freundliche Grüße


Ihr Bundesvorstand  



Die Arbeits- und Sozialministerin scheut offenbar Kompetenz von außerhalb der eingefahrenen Gleise.
Dazu demnächst mehr.


Briefe an die Bundesministerin Frau Dr. von der Leyen

Der Vorsitzende der Rentnerinnen und Rentner Partei,
Uwe Gäthje, schrieb am 28. August 2011 einen Brief an die Ministerin für Arbeit und Soziales, Frau Dr. von der Leyen.

In diesem Brief erinnerte er die Ministerin an die Übergabe der 12.000 Protestunterschriften gegen das Rentenunrecht.

Gleichzeitig forderte er dazu auf, Vertreter der Rentnerinnen und Rentner Partei, in die Aktion "Regierungsdialog Rente" des Ministeriums, welche Mitte September mit ihrer Arbeit beginnen soll, aufzunehmen.

Lesen Sie dazu auch links, unter "Letzte Nachrichten",
Leyen-Kommission.

 

Uwe Gäthje fasst nach:

 

Bitte klicken Sie mit dem Mauszeiger auf die Briefe. 

©RRP 12. September 2011

 

 

Widerspruch gegen den Rentenbescheid 2011